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	<title>Twenty Square Meter &#187; linux</title>
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	<description>Ihr Ansprechpartner für innovative Ideen</description>
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		<title>Weiß Tomcat wieviel RAM Sie besitzen?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux / Unix]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[tomcat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Performanceproblem kann auftreten wenn Tomcat1 nicht weiß wieviel Arbeitsspeicher Ihr Server wirklich bereit hält. Hierzu wird man sich immer voll und ganz auf Ihre Konfigurationen verlassen und dementsprechend handeln. Wenn diese nicht gewissenhaft durchgeführt wurde, kann es unter anderem vorkommen, dass der Aufbau von sogenannten JavaServer Pages enorm verlangsamt wird. Dies ist nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Performanceproblem kann auftreten wenn Tomcat<sup><a href="http://www.twentysqm.com/2010-01-15/weiss-tomcat-wieviel-ram-sie-besitzen.html#footnote_0_1060" id="identifier_0_1060" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" http://tomcat.apache.org/ ">1</a></sup> nicht weiß wieviel Arbeitsspeicher Ihr Server wirklich bereit hält. Hierzu wird man sich immer voll und ganz auf Ihre Konfigurationen verlassen und dementsprechend handeln. Wenn diese nicht gewissenhaft durchgeführt wurde, kann es unter anderem vorkommen, dass der Aufbau von sogenannten JavaServer Pages enorm verlangsamt wird. Dies ist nicht immer auf den Tomcat selbst oder einer ineffizienten programmiertechnischen Entwicklung zurück zu führen.</p>
<p><strong>Hinweis:<br />
Die hier beschriebene Speicherverwaltung lässt sich erst ab der Tomcat Version 5.5.15 realisieren und konzentriert sich auf die Linux-Architektur!</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span id="more-1060"></span></strong></span>Auch wenn Tomcat einige gewisse Schwierigkeiten mit dem Umgang von großen JavaServer Pages mit sich bringt, so hilft der Kniff des Mitteilens, wieviel Arbeitsspeicher Ihr Server besitzt. Solche Angaben werden mit Hilfe der Variable <em>CATALINA_OPT</em> realisiert, die sich optional mit starten von Tomcat einbinden lässt. Dazu ist im Vorfeld eine Datei anzupassen. Sollte diese noch nicht vorhanden sein, erstellen Sie diese bitte:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">$CATALINA_HOME/bin/setenv.sh</pre>
<p>Neben anderen optionalen Parametern, auf die in diesem Beitrag aber kein Bezug genommen wird, soll es im folgendem um das Setzen der Variable für die Verwaltung des Arbeitsspeichers gehen. Der Inhalt dieser Datei, wird unter Linux wie folgt befüllt:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">export CATALINA_OPTS=&quot;$CATALINA_OPTS -Dorg.apache.jasper.runtime.BodyContentImpl.LIMIT_BUFFER=true -Xms256m -Xmx2048m -XX:MaxPermSize=512m</pre>
<p>Zunächst dient die Angabe von <em>org.apache.jasper.runtime.BodyContentImpl.LIMIT_BUFFER</em> für die Möglichkeit der Verwaltung des Arbeitsspeicher. Diese ist hierzu auf <em>true</em> zu setzen und steht erst ab der Tomcat-Version 5.5.15 zur Verfügung. Die nachfolgenden Attribute sind wie folgt zu verstehen:</p>
<p><strong>-Xms256m</strong> (<em>Mininum des Java</em> Heap)<br />
<strong>-Xmx2048m</strong> (Maximum des Java Heap)<br />
<strong>-XX:MaxPermSize=512m </strong>(Permanent Generations Größe)</p>
<p>Die <em>Angabe von -Xmx2048m</em> verrät die Größe des RAMs. Stellen Sie diesen unter Linux <strong>zwingend</strong> auf den maximal zulässigen Arbeitsspeicher. Warum?, dies ist auf die Linux-Architektur zurück zu führen, welche den Arbeitsspeicher permanent und vollständig im Gebrauch hält. Sollte Tomcat nun nicht wissen, wieviel Arbeitsspeicher insgesamt zur Verfügung steht, wird er diesen auch nicht „beantragen”. Ist der Arbeitsspeicher zu diesem Zeitpunkt aber voll, so kann es zu merklichen Performance-Verlusten führen, da Tomcat selbst keinen freien Speicher findet. Linux bedient sich in diesem Fall des Auslagerns (SWAP). Wenn Tomcat weiß wieviel Arbeitsspeicher Sie wirklich besitzen, so wird bei Bedarf versucht, diesen auch zu allokieren. Der Linux-Kernel weiß nun das er viel zu viel Arbeitsspeicher hält und wird alte Daten Auslagern und Tomcat den RAM zusichern der gebraucht wird.</p>
<p>Mit einem Start oder Neustart von Tomcat wird die so eben angelegte, beziehungsweise angepasste Datei aufgerufen und Tomcat mit den entsprechenden Einstellungen gesetzt.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1060" class="footnote"> <a href="http://tomcat.apache.org/">http://tomcat.apache.org/</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Standard Java Runtime unter Ubuntu</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux / Unix]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sache die mich unter Ubuntu immer wieder gestört hat, war die Standard-genutzte JRE/JDK von Java. Nun mehr bin ich über einen Befehl gestolpert, der genau für diese Konfigration gedacht ist. update-alternatives --config java Verständlicherweise ist dies nur möglich wenn mehr als eine Java-Runtime installiert ist. Dies ist oft der Fall. Besonders bei der Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sache die mich unter Ubuntu immer wieder gestört hat, war die Standard-genutzte JRE/JDK von Java. Nun mehr bin ich über einen Befehl gestolpert, der genau für diese Konfigration gedacht ist.</p>
<p><code>update-alternatives --config java</code></p>
<p>Verständlicherweise ist dies nur möglich wenn mehr als eine Java-Runtime installiert ist. Dies ist oft der Fall. Besonders bei der Server Edition<sup><a href="http://www.twentysqm.com/2009-10-29/standard-java-runtime-unter-ubuntu.html#footnote_0_934" id="identifier_0_934" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Ubuntu Server Edition - http://www.ubuntu.com/products/whatIsubuntu/serveredition ">1</a></sup> von Ubuntu wird von haus aus nur die GIJ (GNU Interpreter for Java) mitgeliefert. Welche sich dadurch auszeichnet, das sich diese Runtime für fast nichts tiefgründigeres einsetzen lässt. Hintergrund ist die <a href="http://www.java.com/de/download/license.jsp">Lizenzvereinbarung von Sun Microsystems</a>. Durch die abgespeckte Version ist eine Bestätigung durch den Anwender nicht notwendig. Im gegensatz zu der vollwärtigen Runtime die auf jedem Linux-Betriebsystem nachinstalliert werden kann.</p>
<p>Mit dem oben genannten Befehl lässt sich nun eine Standard Runtime definieren die sich mittelst einer textbasierte GUI präsentiert:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-936" title="ubuntu-config-java" src="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2009/10/ubuntu-config-java.png" alt="ubuntu-config-java" width="526" height="203" /></p>
<p>Mit dieser Methodik lassen sich viele Fehler bezüglich der Java Runtime schon im Vorfeld vermeiden, in dem keine abgespeckte, sondern vollwertige Runtime genutzt wird. Oft entfallen damit auch spezielle Konfigurationen am Server. Der folgende Befehlt gibt letztendlich Aufschluss ob nun standardmäßig die richtige Runtime genutzt wird.</p>
<p><code>java -version</code></p>
<p><img src="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2009/10/java-version.png" alt="java-version" title="java-version" width="521" height="80" class="aligncenter size-full wp-image-945" /></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_934" class="footnote"> Ubuntu Server Edition - <a href="http://www.ubuntu.com/products/whatIsubuntu/serveredition">http://www.ubuntu.com/products/whatIsubuntu/serveredition</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tastaturlayout für die Konsole (Ubuntu)</title>
		<link>http://www.twentysqm.com/2009-06-06/tastaturlayout-ubuntu.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tastaturlayout-ubuntu</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 14:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux / Unix]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Debian gibt es ja immer so einen schönen Step-by-Step für die konfiguration der Server-Konsole und deren Keyboard- und Sprach-Layout. Lange danach gesucht und endlich gefunden das Gegenstück für Ubuntu: dpkg-reconfigure console-setup Wollt ich nun auch einmal festhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Debian gibt es ja immer so einen schönen Step-by-Step für die konfiguration der Server-Konsole und deren Keyboard- und Sprach-Layout. Lange danach gesucht und endlich gefunden das Gegenstück für Ubuntu:</p>
<p><code>dpkg-reconfigure console-setup</code></p>
<p>Wollt ich nun auch einmal festhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anleitung: PHP Subversion Extension mit PECL</title>
		<link>http://www.twentysqm.com/2009-05-19/installation-von-pecl-subversion-extension.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=installation-von-pecl-subversion-extension</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux / Unix]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich einen Überblick zu verschaffen, was diese Bibliothek leisten kann, gibt es auf http://php.oregonstate.edu/manual/en/ref.svn.php eine Referenz. In groben zügen kann man diese Extension für das Versionskontrollsystem SVN auf PHP Basis nutzen. Hier gibt es eine Anleitung wie man diese Bibliothek auf einem Debian/Ubuntu System installieren und nutzen kann. sudo apt-get -y install libsvn-dev php-pear [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um sich einen Überblick zu verschaffen, was diese Bibliothek leisten kann, gibt es auf <a href="http://php.oregonstate.edu/manual/en/ref.svn.php">http://php.oregonstate.edu/manual/en/ref.svn.php</a> eine Referenz. In groben zügen kann man diese Extension für das Versionskontrollsystem SVN auf PHP Basis nutzen. Hier gibt es eine Anleitung wie man diese Bibliothek auf einem Debian/Ubuntu System installieren und nutzen kann.</p>
<p><code>sudo apt-get -y install libsvn-dev php-pear php5-dev<br />
sudo apt-get -y install build-essential</code></p>
<p>Das Paket libsvn-dev stellt die nötigen Sources bereit die kompiliert werden müssen. Die Pakete php-pear und php5-dev sind für den Einsatz von PECL nötig um die automatische Installation zu realisieren. Letzteres Paket ist ein c - Compiler um die zuvor genannten Sources bauen zu können.</p>
<p><code>pear upgrade PEAR</code><br />
<code>pecl install -f svn</code></p>
<p>Bei manchen Paketen empfiehlt es sich, vor der eigentlichen Installation, ein PEAR Upgrade durchzuführen. Der PECL-Befehl, welcher mit php5-dev mitgeliefert wird, führt dann ein Script aus, um die SVN Extension zu kompilieren und in die lokale PHP-Version zu integrieren. Zum Schluss wird in der jeweiligen php.ini ein Eintrag fällig, um die SVN Extension letztendlich auch nutzen zu können.</p>
<p><code>extension=svn.so</code></p>
<p>Nun lässt sich über PHP diese Bibliothek im vollen Umfang nutzen. Hier noch ein Beispiel:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
echo svn_update(realpath('working-copy'));
?&gt;</pre>
<p>Diese Extension ist bis einschließlich PHP6 nutzbar. Genaueres erfährt man über die Entwicklerseite.</p>
<p>[Update - 27. August 2009]</p>
<p>Im laufe der Kompelierung der SVN Extension können, vor allem auf einem recht jungen und frischem System, einige Fehler auftreten, welche durch fehlende Pakete resultieren. Hierbei kann unter anderem nach dem Paket -sasl2 und -lneon-gnutls gefragt werden. Um diese Pakete nachzuinstallieren sind jedeglich folgende Schritte nötig:</p>
<p><code>apt-cache search sasl2<br />
sudo apt-get install libsasl2-dev libsasl2-modules-ldap</code></p>
<p>Und für das zweite Paket:</p>
<p><code>apt-cache search neon gnutls<br />
sudo apt-get install libneon27-gnutls-dev</code></p>
<p>Danach sollte der pecl-Befehl erneut ausgeführt werden und mit einem „Build process completed successfully” enden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>curl_php</title>
		<link>http://www.twentysqm.com/2009-03-30/curl_php.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=curl_php</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 00:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux / Unix]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Um bei Debian oder Ubuntu curl für PHP zu aktivieren ist es notwendig dies mit, bzw. nachzuinstallieren. Mit folgendem Befehl kann man dies erledigen: aptitude -y install php5-curl Das -y soll der Anweisung nur mitteilen, das dieses Paket ohne weitere Bestätigung installiert werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um bei Debian oder Ubuntu curl für PHP zu aktivieren ist es notwendig dies mit, bzw. nachzuinstallieren. Mit folgendem Befehl kann man dies erledigen:</p>
<p><code>aptitude -y install php5-curl</code></p>
<p>Das -y soll der Anweisung nur mitteilen, das dieses Paket ohne weitere Bestätigung installiert werden soll.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatischer Login / Backup über SSH</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[lifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nun einmal eine Kurzanleitung wie man einen automatischen Login über SSH realisiert um ggf. Backups auf einem seperatem Server zu sichern. Diese Anleitung funktioniert sowohl über Debian als auch über Ubuntu. Diese zwei Betriebsysteme werden deshalb genannt, da sie über die einfache Paketverwaltung verfügen. Als erstes benötigt man auf beiden Servern den SSH-Client1 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun einmal eine Kurzanleitung wie man einen automatischen Login über SSH realisiert um ggf. Backups auf einem seperatem Server zu sichern. Diese Anleitung funktioniert sowohl über Debian als auch über Ubuntu. Diese zwei Betriebsysteme werden deshalb genannt, da sie über die einfache Paketverwaltung verfügen.</p>
<p>Als erstes benötigt man auf beiden Servern den SSH-Client<sup><a href="http://www.twentysqm.com/2009-01-31/automatischer-login-backup-uber-ssh.html#footnote_0_517" id="identifier_0_517" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh ">1</a></sup> und natürlich die Möglichkeit der Verschlüsselung über SSL<sup><a href="http://www.twentysqm.com/2009-01-31/automatischer-login-backup-uber-ssh.html#footnote_1_517" id="identifier_1_517" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security ">2</a></sup>.</p>
<p><code>aptitude -y install ssh openssl ssl-cert</code></p>
<p>Eigentlich ist standardmäßig ein SSH-Client auf einem Root- oder V-Server installiert. Sollte es bei der Anweisung <em>ssh</em> zu einem Warnhinweis kommen, das dies bereits installiert ist, kann dieser ignoriert werden. Analog dazu die Anweisungen <em>openssl</em> und <em>ssl-cert</em>, die für die Erstellung von Zertifikaten nötig sind.</p>
<p><code>adduser backupuser</code></p>
<p>Mit dem Befehl <em>adduser</em>, der aus dem Bereich Debian / Ubuntu kommt, legt man sich einfachshalber auf beiden Servern den gleichen Benutzer an, der für die Kommunikation zuständig sein wird. Im allgemeinen Linuxbereich heisst dieser Befehl <em>useradd</em>. Bei genannten Befehl wird autoamtisch ein Benutzerverzeichnis und die benötigten Zugriffsrechte gesetzt. Mit <em>passwd backupuser</em> lässt sich das Passwort setzten, falls nicht schon bei <em>adduser</em> geschehen.</p>
<p>[<strong>Server A</strong>] =&gt; Hier werden Backups erstellt die auf einen anderen Server, über SSH, verschoben werden sollen.<br />
[<strong>Server B</strong>] =&gt; Stellt die Möglichkeit bereit, sich ohne Passwort aber über SSL zu verbinden.</p>
<p>Es geht nun also auf <em>Server A</em> los. Als erstes meldet man sich mit dem User <em>backupuser</em> an und erstellt im Homverzeichnis ein „.ssh” Verzeichnis. Betritt es und erstellt darin einen Public- und Private-Key. Bei der Abfrage des gewünschten Dateinamen gibt man <em>ssh.key</em> ein. bei der Passwortabfrage einfach mit <em>[ENTER]</em> bestätigen und kein Passwort eintragen.</p>
<p><code>mkdir ~/.ssh<br />
cd ~/.ssh<br />
ssh-keygen -b 2048 -t rsa</code></p>
<p>Hierbei erhält man nun folgende zwei Dateien: <em>id_dsa</em> und <em>id_dsa.pub</em>. Dabei handelt es sich um den genannten Private- und Public-Key. Die Datei <em>ssh.key.pub</em> wird nun auf <em>Server B</em> kopiert. Der Ort sollte optional das Homeverzeichnis des zuvor erstellten Benutzers sein.</p>
<p><code>cat ssh.key.pub &gt;&gt; ~/.ssh/authorized_keys</code></p>
<p>Mit dem letzten Schritt fügt man den Public-Key zu den <em>authorized keys</em>, des aktuellen Benutzers hinzu. Sollte es hierbei zu einem Fehler kommen, ist wohlmöglich noch kein .ssh - Verzeichnis vorhanden. Demnach noch folgende Operationen durchführen und den letzten Schritt wiederholen.</p>
<p><code>mkdir ~/.ssh<br />
touch ~/.ssh/authorized_keys<br />
chmod go-rwx ~/.ssh/authorized_keys</code></p>
<p>Hierbei wird das besagte Verzeichnis und eine Datei mit dem Namen <em>authorized_keys</em> erstellt. Für einen nicht-öffentlichen Zugriff auf diese Datei sorgt der letzte Befehl.</p>
<p>Hat man dies erledigt lässt sich mit folgendem Befehl eine Datei vom Homeverzeichnis <em>Server A</em> auf das Homeverzeichnis <em>Server B</em> kopieren ohne eine Passwortabfrage zu erhalten. Dabei beziehe ich mich auf den erstellten <em>backupuser</em> und nenne <em>Server B</em> im folgendem Beispiel <em>serv</em>. Die <em>backup.tgz</em> steht für ein beispielhaftes Backup. (Die Datei <em>ssh.key</em> wurde zuvor mit oben beschriebenen Schritt erstellt)</p>
<p><code>scp -i ~/.ssh/ssh.key ~/backup.tgz backupuser@serv:backup.tgz</code></p>
<p>Es ist zu beachten, das der Zielpfad, das Homeverzeichnis von <em>backupuser</em> ist. Nach dem Doppelpunkt darf kein <em>/</em> (Slash) folgen!</p>
<p>Ich hoffe diese Anleitung bringt einigen etwas licht ins dunkle. Persönlich habe ich immer einen großen Bogen um diese Thematik gemacht. Wie man aber sieht, ist es gar nicht so schwer. Viel Erfolg beim ausprobieren.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_517" class="footnote"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh">http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh</a> </li><li id="footnote_1_517" class="footnote"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security">http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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