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	<title>Twenty Square Meter &#187; Anleitung</title>
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	<description>Ihr Ansprechpartner für innovative Ideen</description>
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		<title>Windows 7 Benutzer automatisch anmelden</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider wird im Internet nicht mehr auf inhaltliche Richtigkeit gelegt. So wird an vielen Stellen der Weg zur automatischen Anmeldung unter Windows 7, der gleiche wie unter Windows Vista beschrieben. Das ist selbstverständlich falsch. Folgender Befehl muss dennoch als Eingabeaufforderung eingegeben werden: netplwiz Mit der Bestätigung durch die ENTER-Taste öffnet sich der Dialog „Benutzerkonten”: Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird im Internet nicht mehr auf inhaltliche Richtigkeit gelegt. So wird an vielen Stellen der Weg zur automatischen Anmeldung unter Windows 7, der gleiche wie unter Windows Vista beschrieben. Das ist selbstverständlich falsch. Folgender Befehl muss dennoch als Eingabeaufforderung eingegeben werden:</p>
<p><code>netplwiz</code></p>
<p><img src="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2009/11/netplwiz.png" alt="netplwiz" title="netplwiz" width="411" height="476" class="aligncenter size-full wp-image-950" /></p>
<p>Mit der Bestätigung durch die ENTER-Taste öffnet sich der Dialog „Benutzerkonten”:</p>
<p><img src="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2009/11/benutzerkonten.png" alt="benutzerkonten" title="benutzerkonten" width="476" height="515" class="aligncenter size-full wp-image-951" /></p>
<p>Hier nun wie aus Windows Vista bekannt, das Häckchen deaktivieren bei ”Benutzer müssen Benutzername und Kennwort eingeben”, den jeweiligen automatisch anzumeldenen Benutzernamen anklicken und mit einem Klick auf OK bestätigen. Danach erscheint der Dialog, zur Aufforderung der Eingabe des Benutzerpassworts:</p>
<p><img src="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2009/11/automatische-anmeldung.png" alt="automatische-anmeldung" title="automatische-anmeldung" width="464" height="256" class="aligncenter size-full wp-image-952" /></p>
<p>Wenn dies erledigt ist und mit OK bestätigt wurde, schließen sich beide Fenster und mit Hilfe eines Neustarts kann die Umsetzung auch gleich getestet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows Vista Benutzer automatisch anmelden</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 19:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Technik, um einen Benutzer automatisch anzumelden, im Internet an vielen Stellen noch viel zu kompliziert über die Registry beschrieben wird, will ich hier gern die einfachere Variante festhalten. Dazu drückt man die [Windows-Taste] und gibt im Suchfenster folgendes ein: control userpasswords2 Nun erscheint das Dialogfenster „Benutzerkonten”. Hier wird das Kontrollkästchen „Benutzer müssen Benutzernamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Technik, um einen Benutzer automatisch anzumelden, im Internet an vielen Stellen noch viel zu kompliziert über die Registry beschrieben wird, will ich hier gern die einfachere Variante festhalten. Dazu drückt man die [Windows-Taste] und gibt im Suchfenster folgendes ein:</p>
<p><code>control userpasswords2</code></p>
<p>Nun erscheint das Dialogfenster „Benutzerkonten”. Hier wird das Kontrollkästchen „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben”, sofern nicht schon geschehen, erst eingeschaltet. Darauf hin lässt sich der Benutzer, der automatisch eingeloggt werden soll, aktivieren. Danach wird das Kontrollkästchen wieder ausgeschaltet. Mit einem Klick auf „Übernehmen” erscheint nun eine Aufforderung das Kennwort für den jeweiligen Benutzer einzugeben.</p>
<p>Die Änderung ist nach Eingabe des richtigen Passworts wirksam.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anleitung: PHP Subversion Extension mit PECL</title>
		<link>http://www.twentysqm.com/2009-05-19/installation-von-pecl-subversion-extension.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=installation-von-pecl-subversion-extension</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 16:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux / Unix]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Um sich einen Überblick zu verschaffen, was diese Bibliothek leisten kann, gibt es auf http://php.oregonstate.edu/manual/en/ref.svn.php eine Referenz. In groben zügen kann man diese Extension für das Versionskontrollsystem SVN auf PHP Basis nutzen. Hier gibt es eine Anleitung wie man diese Bibliothek auf einem Debian/Ubuntu System installieren und nutzen kann. sudo apt-get -y install libsvn-dev php-pear [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um sich einen Überblick zu verschaffen, was diese Bibliothek leisten kann, gibt es auf <a href="http://php.oregonstate.edu/manual/en/ref.svn.php">http://php.oregonstate.edu/manual/en/ref.svn.php</a> eine Referenz. In groben zügen kann man diese Extension für das Versionskontrollsystem SVN auf PHP Basis nutzen. Hier gibt es eine Anleitung wie man diese Bibliothek auf einem Debian/Ubuntu System installieren und nutzen kann.</p>
<p><code>sudo apt-get -y install libsvn-dev php-pear php5-dev<br />
sudo apt-get -y install build-essential</code></p>
<p>Das Paket libsvn-dev stellt die nötigen Sources bereit die kompiliert werden müssen. Die Pakete php-pear und php5-dev sind für den Einsatz von PECL nötig um die automatische Installation zu realisieren. Letzteres Paket ist ein c - Compiler um die zuvor genannten Sources bauen zu können.</p>
<p><code>pear upgrade PEAR</code><br />
<code>pecl install -f svn</code></p>
<p>Bei manchen Paketen empfiehlt es sich, vor der eigentlichen Installation, ein PEAR Upgrade durchzuführen. Der PECL-Befehl, welcher mit php5-dev mitgeliefert wird, führt dann ein Script aus, um die SVN Extension zu kompilieren und in die lokale PHP-Version zu integrieren. Zum Schluss wird in der jeweiligen php.ini ein Eintrag fällig, um die SVN Extension letztendlich auch nutzen zu können.</p>
<p><code>extension=svn.so</code></p>
<p>Nun lässt sich über PHP diese Bibliothek im vollen Umfang nutzen. Hier noch ein Beispiel:</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">&lt;?php
echo svn_update(realpath('working-copy'));
?&gt;</pre>
<p>Diese Extension ist bis einschließlich PHP6 nutzbar. Genaueres erfährt man über die Entwicklerseite.</p>
<p>[Update - 27. August 2009]</p>
<p>Im laufe der Kompelierung der SVN Extension können, vor allem auf einem recht jungen und frischem System, einige Fehler auftreten, welche durch fehlende Pakete resultieren. Hierbei kann unter anderem nach dem Paket -sasl2 und -lneon-gnutls gefragt werden. Um diese Pakete nachzuinstallieren sind jedeglich folgende Schritte nötig:</p>
<p><code>apt-cache search sasl2<br />
sudo apt-get install libsasl2-dev libsasl2-modules-ldap</code></p>
<p>Und für das zweite Paket:</p>
<p><code>apt-cache search neon gnutls<br />
sudo apt-get install libneon27-gnutls-dev</code></p>
<p>Danach sollte der pecl-Befehl erneut ausgeführt werden und mit einem „Build process completed successfully” enden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Automatischer Login / Backup über SSH</title>
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		<comments>http://www.twentysqm.com/2009-01-31/automatischer-login-backup-uber-ssh.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Gottschlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[lifecycle]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier nun einmal eine Kurzanleitung wie man einen automatischen Login über SSH realisiert um ggf. Backups auf einem seperatem Server zu sichern. Diese Anleitung funktioniert sowohl über Debian als auch über Ubuntu. Diese zwei Betriebsysteme werden deshalb genannt, da sie über die einfache Paketverwaltung verfügen. Als erstes benötigt man auf beiden Servern den SSH-Client1 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun einmal eine Kurzanleitung wie man einen automatischen Login über SSH realisiert um ggf. Backups auf einem seperatem Server zu sichern. Diese Anleitung funktioniert sowohl über Debian als auch über Ubuntu. Diese zwei Betriebsysteme werden deshalb genannt, da sie über die einfache Paketverwaltung verfügen.</p>
<p>Als erstes benötigt man auf beiden Servern den SSH-Client<sup><a href="http://www.twentysqm.com/2009-01-31/automatischer-login-backup-uber-ssh.html#footnote_0_517" id="identifier_0_517" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh ">1</a></sup> und natürlich die Möglichkeit der Verschlüsselung über SSL<sup><a href="http://www.twentysqm.com/2009-01-31/automatischer-login-backup-uber-ssh.html#footnote_1_517" id="identifier_1_517" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security ">2</a></sup>.</p>
<p><code>aptitude -y install ssh openssl ssl-cert</code></p>
<p>Eigentlich ist standardmäßig ein SSH-Client auf einem Root- oder V-Server installiert. Sollte es bei der Anweisung <em>ssh</em> zu einem Warnhinweis kommen, das dies bereits installiert ist, kann dieser ignoriert werden. Analog dazu die Anweisungen <em>openssl</em> und <em>ssl-cert</em>, die für die Erstellung von Zertifikaten nötig sind.</p>
<p><code>adduser backupuser</code></p>
<p>Mit dem Befehl <em>adduser</em>, der aus dem Bereich Debian / Ubuntu kommt, legt man sich einfachshalber auf beiden Servern den gleichen Benutzer an, der für die Kommunikation zuständig sein wird. Im allgemeinen Linuxbereich heisst dieser Befehl <em>useradd</em>. Bei genannten Befehl wird autoamtisch ein Benutzerverzeichnis und die benötigten Zugriffsrechte gesetzt. Mit <em>passwd backupuser</em> lässt sich das Passwort setzten, falls nicht schon bei <em>adduser</em> geschehen.</p>
<p>[<strong>Server A</strong>] =&gt; Hier werden Backups erstellt die auf einen anderen Server, über SSH, verschoben werden sollen.<br />
[<strong>Server B</strong>] =&gt; Stellt die Möglichkeit bereit, sich ohne Passwort aber über SSL zu verbinden.</p>
<p>Es geht nun also auf <em>Server A</em> los. Als erstes meldet man sich mit dem User <em>backupuser</em> an und erstellt im Homverzeichnis ein „.ssh” Verzeichnis. Betritt es und erstellt darin einen Public- und Private-Key. Bei der Abfrage des gewünschten Dateinamen gibt man <em>ssh.key</em> ein. bei der Passwortabfrage einfach mit <em>[ENTER]</em> bestätigen und kein Passwort eintragen.</p>
<p><code>mkdir ~/.ssh<br />
cd ~/.ssh<br />
ssh-keygen -b 2048 -t rsa</code></p>
<p>Hierbei erhält man nun folgende zwei Dateien: <em>id_dsa</em> und <em>id_dsa.pub</em>. Dabei handelt es sich um den genannten Private- und Public-Key. Die Datei <em>ssh.key.pub</em> wird nun auf <em>Server B</em> kopiert. Der Ort sollte optional das Homeverzeichnis des zuvor erstellten Benutzers sein.</p>
<p><code>cat ssh.key.pub &gt;&gt; ~/.ssh/authorized_keys</code></p>
<p>Mit dem letzten Schritt fügt man den Public-Key zu den <em>authorized keys</em>, des aktuellen Benutzers hinzu. Sollte es hierbei zu einem Fehler kommen, ist wohlmöglich noch kein .ssh - Verzeichnis vorhanden. Demnach noch folgende Operationen durchführen und den letzten Schritt wiederholen.</p>
<p><code>mkdir ~/.ssh<br />
touch ~/.ssh/authorized_keys<br />
chmod go-rwx ~/.ssh/authorized_keys</code></p>
<p>Hierbei wird das besagte Verzeichnis und eine Datei mit dem Namen <em>authorized_keys</em> erstellt. Für einen nicht-öffentlichen Zugriff auf diese Datei sorgt der letzte Befehl.</p>
<p>Hat man dies erledigt lässt sich mit folgendem Befehl eine Datei vom Homeverzeichnis <em>Server A</em> auf das Homeverzeichnis <em>Server B</em> kopieren ohne eine Passwortabfrage zu erhalten. Dabei beziehe ich mich auf den erstellten <em>backupuser</em> und nenne <em>Server B</em> im folgendem Beispiel <em>serv</em>. Die <em>backup.tgz</em> steht für ein beispielhaftes Backup. (Die Datei <em>ssh.key</em> wurde zuvor mit oben beschriebenen Schritt erstellt)</p>
<p><code>scp -i ~/.ssh/ssh.key ~/backup.tgz backupuser@serv:backup.tgz</code></p>
<p>Es ist zu beachten, das der Zielpfad, das Homeverzeichnis von <em>backupuser</em> ist. Nach dem Doppelpunkt darf kein <em>/</em> (Slash) folgen!</p>
<p>Ich hoffe diese Anleitung bringt einigen etwas licht ins dunkle. Persönlich habe ich immer einen großen Bogen um diese Thematik gemacht. Wie man aber sieht, ist es gar nicht so schwer. Viel Erfolg beim ausprobieren.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_517" class="footnote"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh">http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh</a> </li><li id="footnote_1_517" class="footnote"> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security">http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security</a> </li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Blumensäule selber gemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 01:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trixi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[blume]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[säule]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr das gleiche: was schenk ich ihm? Er wünschte sich eine Zimmerpflanze. Das war nicht das Problem, jedoch kann es doch nicht alles sein. Keine persönliche Note. Also muss was selbstgemachtes mit dazu =). Und da war sie auch schon. Die Idee… Das war ein ganzes Stück Arbeit dass die Säule auch was wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr das gleiche: was schenk ich ihm?</p>
<p>Er wünschte sich eine Zimmerpflanze. Das war nicht das Problem, jedoch kann es doch nicht alles sein. Keine persönliche Note. Also muss was selbstgemachtes mit dazu =).</p>
<p>Und da war sie auch schon. Die Idee…</p>
<p>Das war ein ganzes Stück Arbeit dass die Säule auch was wird. Die Arbeit hat sich gelohnt.</p>
<p style="text-align: left;"><a class="highslide" href="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2008/12/kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-507 aligncenter" title="Säule" src="http://www.twentysqm.com/wp-content/uploads/2008/12/kopie-225x300.jpg" alt="Säule" width="225" height="300" /></a>So habe ich es gemacht:</p>
<p style="text-align: left;">Als erstes die Materialienliste</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">2 Bretter (35 x 35 cm)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">1 Abflussrohr (1,0 m)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Zeitungen (reichlich)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Mehl</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Wasser</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Stecknadeln</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Plastikblumen (hier sind es Rosen verschiedener Art, die je nach Geschmack auch Tulpen/ Sonnenblumen, etc sein )</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Heißklebepistole</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Goldlack</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Wandfarbe (weiß)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Holzlack (weiß, seidenmatt)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">Pinsel (einen für Goldlack, einen für Holzlack, einen für Wandfarbe, einen für das Pappmaschee)</span></li>
<li><span style="color: #000000;">6 kleine Winkel inklusive Schrauben</span></li>
</ul>
<p>Als erstes markiert man die Mittelpunkte der Bretter, indem man mit Bleistift die untere linke und die obere rechte Ecke und auch die untere rechte mit der obere linke Ecke verbindet. Nun noch den Durchmesser des Rohres abmessen und den Radius vom Mittelpunkt des Brettes antragen. Nun kann man das Rohr mittig platzieren. Dieses Rohr wird nun mit Hilfe der Winkel fixiert (Winkel mit ca gleichem Abstand ansetzen und anschrauben).<br />
Das gleiche muss nun mit dem anderen Brett geschehen und schon ist das Grundgerüst fertig.</p>
<p>Nun kommen die Zeitungen, das Mehl, Wasser und die Pinsel zum Einsatz.<br />
Mehl mit Wasser anrühren, dass es eine leicht angedickte Masse wird. Diese muss nun 10 min quellen. Noch einmal danach umrühren und schon kann es losgehen.<br />
Die (am besten neben dem Grundgerüst gelegten) Zeitungen werden nun gebraucht.<br />
Man nimmt nun eine Seite der Zeitung und reißt sie in ca 5x5 cm große Stückchen (können auch etwas kleiner oder größer sein… aber so cirka die Größe).<br />
Nun nimmt man ein Stück abgerissenes Zeitungspapier und taucht es leicht in die Mehl-Wasser-Masse, dass es mit der Masse umhüllt ist.<br />
Vorsichtig nun dieses Stück  an das Rohr drücken.</p>
<p>Dies muss man so oft machen, bis das Rohr vollständig damit bedeckt ist.</p>
<p>Nachdem nun die erste Lage fertig ist, kommt nun eine trockene Lage Zeitungen auf die feuchte Lage. Das geht genauso wie mit dem feuchten Zeitungspapier. Nur muss man hier vorsichtiger sein, da sonst das feuchte Papier schnell reißt. Also muss man das Papier vorsichtig mit einem Pinsel andrücken.<br />
Das muss nun 2-3 mal wiederholt werden. Erst eine nasse Lage und dann eine trockene Lage.<br />
Alles (am besten über Nacht) an einer Heizung/Ofen trocknen lassen.</p>
<p>Als nächstes wiederholt man das Ganze bis das gewünschte Ergebnis vorliegt.</p>
<p>Wenn nun alles ausgehärtet ist, kann man nun den Übergang vom Rohr zum Brett bearbeiten. Hier kommt ebenso das Zeitungspapier und die Mehl-Wasser-Masse zum Einsatz. Einfach genauso vorgehen wie bei dem Rohr und je nach belieben alles formen.</p>
<p>Wenn auch dies nun alles getrocknet ist, bearbeitet man nun die Schlangenlinie. Dies macht man, indem man eine große doppelte Zeitungsseite vorsichtig und gleichmäßig zu einer 1cm dicken Rolle zusammenrollt und dann um das Rohr legt und dies mit Stecknadeln nun fixiert. Je nach Geschmack kann man die Schlange dichter oder weiter auseinander legen.</p>
<p>Hier muss man (um das alles richtig anzupassen) auch wieder Zeitungen und Mehl-Wasser-Masse nehmen. Einfach wieder eine feuchte Lage als Übergang vom Rohr zur Schlange legen und dann eine trockene Lage. Dies muss man nurnoch ein mal wiederholen und dann alles austrocknen lassen. Nun kann man alles bemalen.</p>
<p>Erst kommt das Rohr mit der Schlange dran. Die Säule (nur an der Stelle wo die Zeitung angeklebt wurde)  mit Wandfarbe bemalen. Die erste Schicht Farbe muss jetzt trocknen. Wenn die Säule nun trocken ist, kann man das Bestreichen wiederholen und wieder trocknen lassen. Die Bretter kommen später dran mit der Holzfarbe.</p>
<p>Da nun Die Säule weiß ist, kann man sich nun an die Schlange wagen.</p>
<p>Dazu benötigt man nur einen sauberen, breiten, harten Pinsel, Zeitung und goldene Farbe.<br />
Den Pinsel nun mit der Spitze in die Farbe tauchen und an der Zeitung grob abstreichen, so dass nurnoch ganz wenig am Pinsel ist.<br />
Nun kann man entlang der Schlange mit dem Pinsel gleiten. Natürlich muss manden Pinsel öfter in die Farbe tauchen und an der Zeitung abstreichen, bis man die Schlange fertig bemalt hat. Es soll ja schließlich nicht zu aufdringlich sein, sondern eher ein dezenter Augenschmaus <img src='http://www.twentysqm.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn die goldene Farbe getrocknet ist (was nicht lange dauern wird, da die Farbe nur hauch dünn ist), kann man die Bretter mit der Holzfarbe bestreichen. Auch hier muss man mehrere Schichten bestreichen um auf ein befriedigendes Ergebnis zu kommen.</p>
<p>Nun kann man sich die Blumen je nach Geschmack zurechtschneiden und mit der Heißklebepistole entlang der Schlange kleben.</p>
<p>Und nun ist es soweit. Die Säule ist fertig =)</p>
]]></content:encoded>
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